Willkommen auf der Swiss Platform Ageing Society
Die demografische Alterung erfordert Anpassungen, Neuorientierungen und Massnahmen in zahlreichen Lebensbereichen. Diese Lebensbereiche interagieren miteinander. Dafür braucht es die Zusammenarbeit von Akteur·innen aus Wissenschaft, Gesellschaft, Gesundheit, Wirtschaft, Technik und Politik. Hier setzt die Swiss Platform Ageing Society an.

Über die Plattform
Die Swiss Platform Ageing Society fördert den Austausch zwischen Wissenschaft, Politik und Organisationen, die sich mit der Alterung der Bevölkerung befassen.
Die Plattform verfolgt einen inter- und transdisziplinären Ansatz, um die Lebensqualität im Alter zu stärken und ein differenziertes Bild des Alterns zu fördern. Dabei stützt sie sich auf wissenschaftliche Grundlagen und orientiert sich an der Dekade des gesunden Alterns der Vereinten Nationen (Decade of Healthy Ageing). Zugleich befasst sich die Plattform insbesondere auch mit der öffentlichen Politik im Bereich des Alterns in der Schweiz.
In Zusammenarbeit mit einem schweizweiten Netzwerk von Partnerorganisationen übernimmt die Plattform eine zentrale Drehscheiben- und Schnittstellenfunktion – mit dem Ziel, die Wissensvermittlung und die Vernetzung zu stärken.
Schweizerische Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften

News
Citizen Science und Altersforschung
Das gemeinsam von der Swiss Platform Ageing Society und Schweiz forscht erarbeitete Spotlight zeigt, wie Citizen Science die Altersforschung bereichert. Es macht deutlich, weshalb die Perspektiven älterer Menschen für praxisnahe und relevante Forschung zentral sind.
Schweizerische Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften
News
Ausschreibung Bundesamt für Sozialversicherungen – Nationale Alterspolitik
Das Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) schreibt ein Projekt zur Weiterentwicklung der nationalen Alterspolitik aus. Ziel ist die Aufbereitung zentraler Grundlagen sowie die Begleitung des Strategieprozesses.
Swiss Platform Ageing Society

Blog
Altersdiskriminierung sichtbar machen – Wege zu einem neuen Verständnis des Alterns
Altersdiskriminierung betrifft uns alle – direkt oder indirekt. Sie äussert sich nicht nur in offener Benachteiligung, sondern häufig in subtilen, institutionell verankerten Formen.
Christina Röcke vom Healthy Longevity Center der Universität Zürich erklärt im Gespräch, weshalb der politische Diskurs noch immer stark von defizitorientierten Altersbildern geprägt ist, welche Folgen das für die gesellschaftliche Teilhabe älterer Menschen hat und wie eine zukunfts-orientierte Altersstrategie diesem Trend entgegenwirken kann.
Interview I Emilie Casale, Romaine FarquetSwiss Platform Ageing Society

News
Forschungsprojekt InBetween DeKi – Intergenerationelle Betreuung von Menschen mit Demenz und Kita-Kindern
In Zusammenarbeit mit der Berner Fachhochschule (BFH) engagiert sich Intergeneration im Projekt «Intergenerationelle Betreuung von Menschen mit Demenz und Kita-Kindern – InBetween DeKi». Dafür werden Institutionen gesucht, die ihre Erfahrungen und Perspektiven teilen möchten.
Swiss Platform Ageing Society

News
Publikation «Mobile Altersarbeit in der Schweiz»
Die von der Paul Schiller Stiftung veröffentlichte Studie beleuchtet bestehende Ansätze mobiler Altersarbeit in der Schweiz und formulieren zentrale Eckwerte mobiler Altersarbeit sowie Hindernisse und Erfolgsfaktoren.
Swiss Platform Ageing Society

News
Bundesratsbericht: Pflegeleistungen von Angehörigen im Rahmen der OKP 2025
Am 15. Oktober 2025 wurde der Bundesratsbericht «Pflegeleistungen von Angehörigen im Rahmen der OKP» publiziert.
Swiss Platform Ageing Society

News
Obsan Bericht 09/2025: Bedarf an Alters- und Langzeitpflege in der Schweiz
Mit diesem Bericht aktualisiert das Obsan seine Bedarfsprognosen für die Alters- und Langzeitpflege (Obsan 3/2022).
Swiss Platform Ageing Society

News
Eine gute Abklärung ist ein Gespräch, das Türen öffnet
Im Oktober 2024 hat die Paul Schiller Stiftung auf gutaltern.ch ein kostenloses Abklärungsinstrument für die Ermittlung des Betreuungsbedarfs veröffentlicht. Im Interview beantwortet Prof. Dr. Carlo Knöpfel die wichtigsten Fragen zur Publikation und zu ersten Praxiserfahrungen der Gemeinden.